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Entschlackung

Hurra, der Winter geht dem Ende entgegen. Der Frühling steht vor der Tür. Die Entschlackungszeit beginnt ab dem Aschermittwoch. Im Winter wird sich anders ernährt, es wird mehr Fett zu sich genommen. Da in unseren Lebensmitteln immer mehr Zusatzstoffe enthalten sind, die unser Darm nicht gut verwerten kann, haben wir im Frühjahr immer mehr Substanzen im Körper, die der Körper ausscheiden muss und will.

Die Haut ist das größte Ausscheidungsorgan des Menschen: 80% aller Schadstoffe werden über die Kopfhaut ausgeschieden. Richtig funktionieren kann die Ausscheidung allerdings nur wenn die Füße warm sind und die Kopfhaut kühl ist, auch der restliche Körper sollte kühler sein als die Füße.

In der Biologie ist es so geregelt, dass der Mensch im Winter mehr Fette braucht, um besser vor Kälte geschützt zu sein. Dies geschieht durch eine Oxidation und eben bei dieser Verbrennung entstehen freie Radikale. Je besser die Verbrennung funktioniert desto feiner ist bildlich gesehen die Asche (freie Radikale), die entsteht.

Diese sogenannten freien Radikale werden in der Entschlackungszeit hauptsächlich über die Körperhaut ausgeschieden..

Wenn wie oben beschrieben die Temperatur so geregelt ist, dass die Füße warm sind und der restliche Köper nach oben hin bis zum höchsten Punkt, der Kopfhaut, abkühlt, dann scheiden 80% der Schadstoffe, inklusive der freien Radikale, über die Kopfhaut aus.

Durch Ernährung, die stark mit Zusatzstoffen angereichert und konserviert ist, funktioniert die Verbrennung so schlecht, dass die Asche, die entsteht, unrein, grob und groß ist. Dies hat zur Folge, dass der Transport zur Ausscheidungszone Kopfhaut erschwert wird. Stimmen dann zusätzlich die Temperaturverteilungen im Körper nicht, kommt dieser Prozess zum Stillstand. Die Folge, Haare werden erst schwächer, dann dünner, man hat das Gefühl die Haare wachsen nicht mehr.

So wie der Mensch an den Füßen Reflexzonen der Organe hat, so hat er auch auf der Kopfhaut Zonen, die die Organe reflektieren. Die Wirbelzone der Kopfhaut reflektiert z. B. den Darm. Funktioniert der Darm nicht richtig, so verstopft hier die Kopfhaut und die Ausscheidung funktioniert nicht mehr. Auch das hat eine Verschlechterung des Stoffwechsels zu Folge und Haarprobleme entstehen.

Da die Kopfhaut kein Unterhautfettgewebe und keine eigene Muskulatur hat, ist der Stoffwechsel ohnehin erschwert. Um der Kopfhaut zu helfen, sollten die Haare eine gewisse Länge haben und sollten regelmäßig gebürstet werden.

Um die Haare zu erhalten, muss also entgiftet werden. Der erste Schritt den Körper zu entschlacken, ist die Haare zu bürsten. Zwischen Aschermittwoch und Karfreitag ist die beste Zeit, den Körper von innen zu reinigen.

Fragen Sie Ihren Capellogen nach der richtigen Enschlackungs-Haarwäsche und der richtigen Osmose, um Ihr Haar gesund und schön auf den kommenden Sommer vorzubereiten.

Nach dieser Zeit, kann der Körper mit den entsprechenden Mineralen und Vitaminen für schöne und gesunde Haare vorbereitet werden.

Fragen Sie Ihren Capellogen.