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Ganocap

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Ganocap die optimale Haarversorgung

Haare leiden natürlich durch Umweltschäden, emotionale Störungen
und falsche Ernährung. Aus diesem Grund sollten die Haare aus dem
Körper die Wirkstoffe, wie zum Beispiel Biotin, Eisen, Zink, Selen usw.,
wieder zurück erhalten, deshalb wurde Ganocap entwickelt. Viele
Schäden entstehen im Darm, deshalb muss Ganocap als Haar-
ernährung zwei Mal täglich eingenommen werden. Zur Einnahme bitte
zwei der beiliegenden Messlöffel Ganocap in Wasser auflösen und
morgens nach dem Frühstück, sowie abends eine halbe Stunde vor dem
Schlafen gehen trinken. Die Wirkstoffe gehen ins Blut und werden zur
Kopfhaut transportiert. Durch den Stoffwechsel der Haarwurzel wachsen
die fehlenden Bausteine ins Haar.

 

 

Entschlackung

Hurra, der Winter geht dem Ende entgegen. Der Frühling steht vor der Tür. Die Entschlackungszeit beginnt ab dem Aschermittwoch. Im Winter wird sich anders ernährt, es wird mehr Fett zu sich genommen. Da in unseren Lebensmitteln immer mehr Zusatzstoffe enthalten sind, die unser Darm nicht gut verwerten kann, haben wir im Frühjahr immer mehr Substanzen im Körper, die der Körper ausscheiden muss und will.

Die Haut ist das größte Ausscheidungsorgan des Menschen: 80% aller Schadstoffe werden über die Kopfhaut ausgeschieden. Richtig funktionieren kann die Ausscheidung allerdings nur wenn die Füße warm sind und die Kopfhaut kühl ist, auch der restliche Körper sollte kühler sein als die Füße.

In der Biologie ist es so geregelt, dass der Mensch im Winter mehr Fette braucht, um besser vor Kälte geschützt zu sein. Dies geschieht durch eine Oxidation und eben bei dieser Verbrennung entstehen freie Radikale. Je besser die Verbrennung funktioniert desto feiner ist bildlich gesehen die Asche (freie Radikale), die entsteht.

Diese sogenannten freien Radikale werden in der Entschlackungszeit hauptsächlich über die Körperhaut ausgeschieden..

Wenn wie oben beschrieben die Temperatur so geregelt ist, dass die Füße warm sind und der restliche Köper nach oben hin bis zum höchsten Punkt, der Kopfhaut, abkühlt, dann scheiden 80% der Schadstoffe, inklusive der freien Radikale, über die Kopfhaut aus.

Durch Ernährung, die stark mit Zusatzstoffen angereichert und konserviert ist, funktioniert die Verbrennung so schlecht, dass die Asche, die entsteht, unrein, grob und groß ist. Dies hat zur Folge, dass der Transport zur Ausscheidungszone Kopfhaut erschwert wird. Stimmen dann zusätzlich die Temperaturverteilungen im Körper nicht, kommt dieser Prozess zum Stillstand. Die Folge, Haare werden erst schwächer, dann dünner, man hat das Gefühl die Haare wachsen nicht mehr.

So wie der Mensch an den Füßen Reflexzonen der Organe hat, so hat er auch auf der Kopfhaut Zonen, die die Organe reflektieren. Die Wirbelzone der Kopfhaut reflektiert z. B. den Darm. Funktioniert der Darm nicht richtig, so verstopft hier die Kopfhaut und die Ausscheidung funktioniert nicht mehr. Auch das hat eine Verschlechterung des Stoffwechsels zu Folge und Haarprobleme entstehen.

Da die Kopfhaut kein Unterhautfettgewebe und keine eigene Muskulatur hat, ist der Stoffwechsel ohnehin erschwert. Um der Kopfhaut zu helfen, sollten die Haare eine gewisse Länge haben und sollten regelmäßig gebürstet werden.

Um die Haare zu erhalten, muss also entgiftet werden. Der erste Schritt den Körper zu entschlacken, ist die Haare zu bürsten. Zwischen Aschermittwoch und Karfreitag ist die beste Zeit, den Körper von innen zu reinigen.

Fragen Sie Ihren Capellogen nach der richtigen Enschlackungs-Haarwäsche und der richtigen Osmose, um Ihr Haar gesund und schön auf den kommenden Sommer vorzubereiten.

Nach dieser Zeit, kann der Körper mit den entsprechenden Mineralen und Vitaminen für schöne und gesunde Haare vorbereitet werden.

Fragen Sie Ihren Capellogen.

   

Wie erhalte ich meine Haare

Wie erhalte ich meine Haare?

Haare sind Bestandteil des Lebens!

Haare werden von gut funktionierenden Organen gesteuert. Alle Organe im Körper haben Einfluss auf die Haare.

Leber und Galle steuern Fett oder trockene Haare. Die Bauchspeicheldrüse ist für die Sprungkraft der Haare verantwortlich. Die Harnsäure der Nieren ist für den Haarglanz zuständig. Der Kreislauf steuert die Nahrungsaufnahme für die Haare. Die Schilddrüse sorgt für den Stoffwechsel des Haarfollikels. Ein gut funktionierender Darm sorgt dafür, dass keine toxischen Stoffe in die Haare kommen.

Sie sehen also, dass eine gesunde Lebensführung für schöne Haare sorgt.

Wenn man dies alles so betrachtet, weiss man auch, dass der Boden der Haare, die Kopfhaut, eine intensive Pflege benötigt.

Wie macht man das alles?

Zuerst ist die Aussenpflege notwendig. Ganzwichtig ist erstens, dass man rechtzeitig anfängt. Es sollte mindestens ab dem 3. Lebensjahr mit einer weichen Ziegenfellbürste die Kopfhaut täglich morgens gereinigt werden, damit die Salze, die nachts über die Kopfhaut ausscheiden, abgelöst werden. Salze ziehen Feuchtigkeit aus der Haut. Die Folge ist, die Haarwurzel und der Haarfollikel trocknen aus. Das Haar wird dadurch schwächer, der Stoffwechsel wird gebremst.

Da die Kopfhaut keine eigene Muskeltätigkeit hat, ist es notwendig, beim Haare waschen eine leichte Massage zu machen. Denken Sie immer daran: weniger Shampoo ist besser als zuviel Shampoo.  Weiters sollte die Kopfhaut, damit sie besser atmen kann, ihren Säureschutzmantel nach dem Waschen aufgebaut bekommen.

Im 6. Lebensjahr, wenn das Kind neue Zähne bekommt, ändert sich der Hormonspiegel im Körper. Dadurch verändern sich Haare und Haut, die Haare werden fester, und meistens ändert sich auch die Haarfarbe. Die Ziegenfellbürste sollte jetzt durch eine Wildschweinborstenbürste ersetzt werden.

Ab dem 10. Lebensjahr ist die Reinigung bzw. Versorgung der Hautzellen ganz notwendig. Dies sollte mindestens jeden 3. Monat geschehen. Also 4mal jährlich die Zellreinigung mit Zytoenergese machen. Denken Sie immer daran, jetzt ist die Versorgung des Köpers mit Vitamin D ganz wichtig. Lebertran ist die erste Pflicht: Täglich 1 Teelöffel nach dem Frühstück.

In der Pubertät, also vom 10. bis 18. Lebensjahr verändern sich die Hormone, und damit ist die Aktivität des Körpers häufiger unausgeglichen.

Ab dem 18. Lebensjahr verarbeitet der Körper und damit auch die Haare das Kalzium intensiver.

Mit 21 Jahren ist das Wachstum des Körpers beendet.

In der Phase von der Geburt bis zum 21. Lebensjahr entwickeln sich die Haare und die Kopfhaut intensiv.

Danach ist die Erhaltungspflege besonders wichtig.

Ob Sie Ihre Haare behalten, ob Ihre Haare schön bleiben ein Leben lang, entscheidet sich

von der Geburt bis zum 21. Lebensjahr!

 

Die Haarentwicklung geht wie bei dem Wachstum des Körpers von Geburt bis zum 21. Lebensjahr. Vom  21. bis zum 26. Lebensjahr  ist das Haar für Ihre gesamte Lebenszeit am besten.  Es kommt aber immer darauf an wie Sie mit Ihrem Leben umgehen, wie Sie sich ernähren, wie Sie sich emotional verhalten, wie Sie sich geistig entwickeln, in welchem sozialen Netz sich Ihr Leben abspielt.

Im 26. Lebensjahr  verändert sich Ihre Hormonelle Situation. Die Calcium Versorgung in Verbindung mit der androgenetischen  Entwicklung zeigt sich auch in Ihrem Haar. Die Haare verändern ihre Haarfarbe, weniger Goldton ist sichtbar  und vorhanden. Rhodokeratid,  das flüssige Gold für Ihr Haar, wird weniger, die Haare werden härter und trockener, ähnlich wie die Rinde an einem älter werdenden Baum. Das Gleiche geschieht in Ihrem 32. und  36. Lebensjahr wieder. In dieser Zeit kommt es immer mehr auf Ihre Haarpflege von außen an.

Ganz wichtig ist die Reinigung, das Bürsten und das Shampoonieren der Kopfhaut. Da der Mensch in den  Lebensjahren von 40 bis 50 Jahren weniger Energie hat benötigt er in dieser Zeit mehr innere Hilfe, also eine bessere auf Gesundheit aufgebaute Ernährung. Wichtig sind vor allem Folsäure und Vitamin B als Kombination. Vitamin D, Paba und andere speziell zusammengestellte  Vitamin B und D Kombinationen.

Ab dem 60. Lebensjahr wird die Haarwurzelernährung immer wichtiger. Lassen Sie sich von Ihrem Capellogen beraten.

 

Denken Sie immer daran: Ihre Haarfarbe ist ein Energie Regulator. Viel Helligkeit ist mehr Energie wie zu viel Dunkelheit.

 

MenschenimSalon

Die Online Fachzeitschrift für Friseure und Kosmetik Salons MenschenimSalon.de führt Exklusiv-Interview mit Klaus Müller.

lesen Sie mehr, hier gehts zum Interview: www.menschenimsalon.de

   

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